NEUE INVESTMENTTRENDS WERDEN DEN SOMMER BESTIMMEN

CENSEO: „Es lohnt sich, einen Blick auf Banken zu werfen! 

WIEN (14.07.2016) Während nationale und internationale Fondsmanager erst jetzt auf einen von Gerhard Massenbauer bereits vor sieben Monaten erkannten und publizierten Trend (Gold und Goldaktien) mit ihren Produkten aufspringen, beginnt das innovative Team bereits in der nächsten Investmentidee zu veranlagen.

 „Gold und Goldaktien sind nach wie vor auch für uns ein Thema, jedoch ist es notwendig neue Trends und auch kurzfristige Investitionsmöglichkeiten zu erkennen“, so Censeo Geschäftsführer Gerhard Massenbauer, der bereits vor sieben Monaten in einem von ihm publizierten deutschen Newsletterdienst dazu riet, ein Augenmerk auf diese Anlagekategorie zu werfen. Nun ziehen einige größere Fondsgesellschaften mit ihren Pressemeldungen und dementsprechend neu aufgelegten Produkten diesem Trend hinterher.

Nach dem BREXIT haben sich einige geopolitische Prämissen geändert. Die EU wacht langsam wieder auf und widmet sich wieder verstärkt wirtschaftlichen Problemen, wie zum Beispiel den Kapitalbedarf eines „krisengeschüttelten“ Bankensektors. Dieser Umstand bewegt Gerhard Massenbauer dazu, einen Blick auf Bankentitel zu werfen: „Zwar ist die Branche davon überzeugt, dass man hiervon die Finger lassen sollte,  ich sehe es – wie so oft – ein bisschen anders.  Zwar würde ich zum jetzigen Zeitpunkt von einem Langzeit-Investment absehen, da die Großbanken ihre Hausaufgaben noch vor sich haben, aber kurz- und mittelfristig ergeben sich hier einige – wenn auch risikoreiche – Anlagechancen“.

Massenbauer untermauert seine Aussage mit folgenden Prämissen: „Vor und mittelbar nach dem „BREXIT“ haben zum Beispiel  die Deutsche Bank oder die UniCredit im Übermaß verloren. Gehen wir davon aus, dass die UniCredit eine für die EZB wohlwollende Lösung für ihre Österreich-Tochter finden muss, und sprechen wir Herrn Renzi (anm. Ministerpräsident Italiens) den Mut zu, auch gegen den Willen einer EU-Kommission Ordnung in seinem Bankensystem zu schaffen, dann sieht vieles schon anders aus.“ Massenbauer fährt fort: „Auch wenn die EU-Finanzminister nun anders nach außen kommunizieren – nur ein Narr glaubt, dass für den europäischen Bankensektor nicht an einer Lösung gearbeitet wird. Nach  dem „BREXIT“ und der negativen EU-Stimmung in Europas Bevölkerung wird sich die EU alleine schon aus Image-Gründen nicht leisten können, die kleinen Sparer, wie es in Italien passierte, in Stich zu lassen.“

Auf die Frage, wann die Entwicklung der Bankaktien-Positionen zu kontrollieren wäre, antwortet Massenbauer: „ In 5 bis 8 Wochen“

 

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